Die Flossen


Der wichtigste Unterschied bei Flossen besteht zwischen den offenen Flossen, den so genannten Geräteflossen und den geschlossenen Flossen.

Für UWR sind die Geräteflossen nicht nur ungeeignet, sondern auch verboten. Monoflossen sowie Flossen mit metallischen Einlagerungen sind ebenfalls nicht erlaubt.

Schwimmbadflossen haben ein geschlossenes Fersenteil. Sie werden barfuss getragen. Mancher Spieler zieht aber gerne dünne Socken gegen Scheuerstellen an.

Flossen funktionieren nach dem Rückstoßprinzip. Beim Auf- und Abwärtsbewegen des Flossenblattes wird das Wasser nach hinten beschleunigt und der Spieler wird nach vorne gestoßen. Damit das in Bewegung gesetzte Wasser nicht seitlich von dem Flossenblatt abfließt sind an den meisten heutigen Flossenblättern Seitenrippen angebracht. Manche Flossen besitzen Löcher durch die das Wasser fließen und so den Schub verbessern soll. Diese sind allerdings für evtl. durchgesteckte Finger eher hinderlich als nützlich.

Die entscheidenden Kriterien für die Wahl einer Flosse sind Härte und Länge. LÄNGER und HÄRTER ist nicht unbedingt WEITER!!! Ein kurzes, weiches Flossenblatt würde zwar die Belastung abschwächen, allerdings auf Kosten des Vorwärtsschubs. Lange, brettharte Blätter bringen guten Schub, erfordern jedoch vermehrten Kraftaufwand. Hier muss jeder für sich persönlich und seinem Trainingszustand entsprechend die richtige Kombination aus beiden Kriterien wählen. Weiche Flossen = gute Wendigkeit. Harte Flossen = Schnelligkeit. Nicht gleich bei der ersten Flosse erzielt man sein persönliches Verhältnis von Wendigkeit und Schnelligkeit.

Hier unsere am meisten gesehenen Flossen auf Liga- und Turniertagen.

Technisub Ala

Technisub Stratos

Mares Avanti HP

Mares Plana Plus ( = Sporasub Corsica )

(TM)

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